Ant-Man and the Wasp

So let’s tick off that box in this year’s comic book movies list – or better: ANT🐜 off this part in the Marvel Cinematic Universe ANThology🐜.

I didn’t ANTicipate🐜 much and «Ant-Man and the Wasp» wouldn’t disappoint. It made me laugh (not as much as the first one though) and left me fully satisfied. All in all it’s pure and solid Marvel Studios ANTertainment🐜 as good as it can be for one of their «smaller» side-projects while still hinting at some bigger role for Scott Lang to play in the grand MCU scheme of things.

I won’t even address the elephANT🐜 in the room that «Ant-Man and the Wasp» is
, it’s
  I got nothing there, just wANTed🐜 to put one more «ANTđŸœÂ» in there. It’s too hot to be clever today, I cAN’T🐜 even bother to give too much ANTtention🐜 to spelling in this climANTe🐜.

All I have is: Go see it, watch the two mid- and after credit scenes and let’s leave it at that ANTiclimactic🐜 review, ok?

Fine. Thank you. ANT🐜 have a nice day

🐜) Warning: This review may contain some bad insect-related puns.

Solo: A Star Wars Story

DAMMIT! I’M SUCH A FOOL! I just realized: I WAS THE ONLY ONE AT THE SCREENING  AND DIDN’T MAKE ANY «SOLO» JOKE at the concession stand! That might have been a better starter to a conversation in which I learnt that an almost empty theatre didn’t really matter nowadays (in some aspect) because movies are delivered digitally now and don’t wear with every projection.

Which wouldn’t make much of a difference because «Solo» isn’t any good to begin with.

Even beforehand, I had pretty much made up my mind about Alden Ehrenreich’s Han-thankful job and his more than Han-likely success in taking over Harrison Ford’s iconic role. Ehrenreich surely didn’t help but after seeing «Solo», he cannot be made solely responsible for this disappointment of a movie. I doubt even Mr. Ford (or Harrison, as I like to call him, though he’d rather I wouldn’t) himself could have made this Han-inspired, Han-funny wannabe Star Wars «adventure» work.

It’s too generic even for a franchise as formulaic as the Star Wars universe. I haven’t seen such an empty, self-serving and Han-motivated mess of jumbled together bits and pieces of canon and fan service in a long, long time. (Not unlike this very review you’re reading right now).

There were some nice ideas in there that I might have liked but they were presented in such a Han-connected way I couldn’t have bothered less.


And now a personal message to my co-worker Cello: Don’t go see that movie! I can’t tell you why because of spoilers. Just don’t!

Deadpool 2

«Deadpool 2» does a wonderful job at being a highly forgettable but loveable delivery device for over-the-top action, gratuitous violence and countless throwaway (meta-) jokes that kept me laughing from beginning to end. Sometimes, that’s enough.

Mr. Robot

Just dropping in with an important message to all the fans of awesome TV-entertainment: If you haven’t already, watch M. Robot! I’m just about to finish the third season on Amazon Prime and I’m still flabbergasted on how breathtakingly good it is.

As always, I won’t go into any details but don’t be fooled by the fact that every season of Sam Esmail‘s show is basically a retelling of one or several modern movie classics

While taking common storylines, tropes and themes and turning them upside down (or not) seems to be the basic idea, it’s just a jumping-off point to dive into some really stunning storytelling, cinematography, top-notch performances and use of music and sound, reinventing the show with almost every other episode.

And while you’re here, check out the new trailer for «Bohemian Rhapsody», Rami Malek‘s take on Freddie Mercury. I’m not sure yet if I like the idea of this «Queen» biopic, but if Malek really gets his teeth in it, he actually might be able to pull it off.


Was zum Teufel war denn das? Ich gebe zu, im mag (gute) Filme mit militĂ€rischem Hintergrund. Allzu leicht lasse ich mich meist von diesem Gefasel ĂŒber Kameradschaft und PflichterfĂŒllung einlullen. Nur schade hat dieser Film aber auch gar nichts mit dieser Thematik zu tun. Es sollte ein Film mit ĂŒberraschenden Wendungen und einem «The Sixth Sense»-Ende werden.

Das ist er auch geworden, nur dass dabei die gesamte Logik und Nachvollziehbarkeit der Geschichte flöten geht. Der Handlungsverlauf, bei dem in verschiedenen Versionen immer wieder die gleiche Geschichte erzĂ€hlt wird, Ă€ndert seine Richtung so oft, dass man als Zuschauer gar nicht mehr mitkommt. Ich finde, den Hauch einer Ahnung zu haben, wo man in der Geschichte gerade steht, ist doch irgendwie ganz nĂŒtzlich. Das alles ginge ja noch und wĂ€re als grundsĂ€tzliche Idee nicht zu verachten. Nur leider macht das ganze Verwirrspiel am Ende gar keinen Sinn innerhalb der Story; Zwar wurde das Ziel erreicht, indem der Zuschauer an der Nase herum gefĂŒhrt worden ist. Doch betrachtet man diese Scharade aus der Perspektive von z.B. Connie Nielsens Charakter, war das einfach nur viel LĂ€rm um nichts.

Nichts gegen die Spannung im Film. Die Story ist spannend erzĂ€hlt und abwechslungsreich gefilmt, Travolta und Jackson spielen gewohnt lustvoll und scheinen echt Spass an ihrem Job zu haben, was in ihrem Schauspiel auch angenehm rĂŒberkommt. Leider ist man meist so verwirrt, dass man sich gar nicht mehr um die eigentlichen SprĂŒnge zwischen falscher FĂ€hrte und Wahrheit kĂŒmmert und versucht, die Handlung irgendwie in ihren GrundzĂŒgen zu verstehen.

Nachdem ich fast alle Hoffnung verloren hatte, wechselte der Film am Ende ĂŒbrigens noch einmal in eine ganz andere Richtung. Am Schluss kam mir der Film vor wie eine von Tarantino inszenierte Version von «Mission impossible». Das ganze fand ich irgendwie amĂŒsant: Als hĂ€tten die Filmemacher von «Basic» erkannt, was sie da fĂŒr einen Schrott produziert hatten und sich entschlossen, noch mal 5 Minuten Nonsense anzuhĂ€ngen. Diese 5 Minuten blieben mir in positiver Erinnerung, weil dort irgendwie die Selbstironie, die im Rest des Films fehlte, nachgeholt wurde. Dieses Ende im Aktionspack mit Travolta’s genussvoll-sĂŒffigem Spiel ist vielleicht grade mal das halbe Kinoticket wert. Aber man sollte den Film trotzdem im Kino sehen, denn auf DVD und im TV wĂŒrde man so was nicht bis zum (schönen) Ende durchstehen.

Eine Theorie zum Abschluss:

Ich vermute, im nĂ€chsten Halbjahr werden noch einige solcher abstrusen Filme im Kino erscheinen, die an sich keinen Sinn machen. Es könnte sich dabei um ein Multi-Feature-Projekt handeln. Mehrere solcher Filme bilden zusammen ein Netzwerk von verwirrenden Geschichten, die nur Sinn machen, wenn man sie in Zusammenhang mit den anderen Werken betrachtet. Schliesslich ist es beim zweiten Teil von «Matrix» auch nicht viel anders. Wenn wir gerade davon sprechen, vielleicht IST «Basic» ein Teil von »The Matrix» und…so, jetzt ist es wohl an der Zeit, meine Pillen zu nehmen.

Archives | First published: September 24, 2003

LANDO – A Star Wars Story

With Childish Gambino‘s (Donald Glover’s) «This Is America» conquering the internets while #boycottstarwars is becoming a thing, I imagine Kathleen Kennedy wished they were going a different route with their next Star Wars release.

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V for Vendetta

Remember, remember the 5th of November

Wohlan, wohlan. Was war es, wovor ich den willkommenen Websurfer zuvorkommend warnen wollte? Wahrscheinlich war es die zu erwartende Verwirrtheit des Lesers verwurzelt in dem wohl etwas ungewohnt wohlwollenden Fazit, welches ich dem Film «V for Vendetta» vermache. Ich weigere mich nicht, mich gegen den wahrscheinlich zu erwartenden Vorwurf einer ungewöhnlich warmen und den Wachowskis gegenĂŒber wohlgesinnten Wortwahl zu erwehren, trotzdem will ich versuchen, meine vielleicht wankelmĂŒtig anmutenden Phrasen, welche in wahrlich wundersamen Widerspruch zu meinen sonst favorisierten Verrissen stehen, zu verteidigen. Vorgreifend will ich jedoch wohlweislich versichern, dass kein Wort dieses «V for Vendetta» feiernden Fazits den SphĂ€ren der Unwahrheit entfleucht, sondern dieses Votum tief in den Weiten meines sich vor phantastischen Werken verbeugenden Wesens verwurzelt ist.

Ich verbeuge mich vor der phantastischen visuellen Vereinigung von kritischer Vehemenz und filmischem Schaffen dieses Werkes und verfalle sogleich gewillt in in einen Lobgesang fĂŒr H. Weaving, der wiederholt im Vorhaben reĂŒssiert, die gesamte Besetzung zum Final dieses filmischen Feuerwerks wie sich selber aussehen zu lassen.
Gleichwohl ein wahrer Schwall von wunderbar wohltönenden Phrasen fĂŒr Madame Portman, welche andere in Hollywood wandelnden Weiblein wie Warzen auf schwelendem Wundbrand erscheinen lĂ€sst.

Man verzeihe mir die willkĂŒrliche Wahl, bei diesem Wortschwall des Lobes der Form den Vorzug zu geben und nehme meine Versicherung gewillt entgegen, das nĂ€chste filmische Oeuvre wieder in wahrhaftigerer, gewohnt verkommener Weise zu reviewen und bis zu nĂ€chsten vergleichbaren BeweihrĂ€ucherungen dieser Art und Weise eine Weile zuzuwarten.

Archives | First published: March 20, 2006